C. Juliane Vieregge: Lass uns über den Tod reden

*Rezension*

Lass uns über den Tod reden! Das wünscht sich C. Juliane Vieregge von trauernden Hinterbliebenen. Sie sprach außerdem mit Menschen, deren Beruf mit dem Tod zu tun hat. In ihrem Buch „Lass uns über den Tod reden“ hat sie 18 persönliche Geschichten versammelt.. Ergänzt werden diese mit Essays zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft. Erschienen ist das berührende Buch im März 2019 als gebundene Ausgabe im Ch. Links Verlag.

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Berührende und sehr offene Gespräche über den Tod von Freunden und Angehörigen führte die Autorin mit Joe Bausch, Ulrike Bliefert, Christopher Buchholz, Jochen Busse, Monika Ehrhardt-Lakomy, Gisela Getty, Hans Jellouschek, Roland Kachler, Enno Kalisch, Dieter Thomas Kuhn, Hans Christof Müller-Busch, Axel Nacke, Boris Palmer, Ilse Rübsteck, Katrin Sass, Jan Schmitt, Arsène Verny und Horst Walther.

Jeder von uns befindet sich im Laufe seines Lebens in der traurigen Situation, einen geliebten Menschen an den Tod zu verlieren. Dieses Buch tröstet, denn es zeigt anhand 18 verschiedener Geschichten, wie unterschiedlich Menschen mit Trauer und Tod umgehen.

Gleichzeitig regt das Buch auch zum Nachdenken über das schwierige Thema Tod und Sterben an

„Lass uns über den Tod reden“ von C. Juliane Vieregge, erschienen im März 2019 im Ch. Links Verlag, gebunden, 304 Seiten, 22 Euro, ISBN 978-3962890445

 

 

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