„Wilsberg – Ein bischen Mord muss sein“ – Krimi von Jürgen Kehrer

Georg Wilsberg begeistert in den Verfilmungen des ZDF regelmäßig ein Millionenpublikum mit seinen außergewöhnlichen Fällen. Vor über 20 Jahren erfand Jürgen Kehrer den Privatdetektiv Wilsberg, dessen Geschichten nicht zuletzt durch die ZDF-Verfilmungen einem breitem Publikum bekannt wurden. Im Oktober 2015 erschien im Grafit Verlag ein neuer Krimi mit dem sympathischen Kultdetektiv Wilsberg unter dem Titel „Wilsberg – Ein bischen Mord muss sein“.

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Ermittlungen in der Schlagerbranche

Mit Erstaunen hat Georg Wilsberg den Werdegang seines Studienkumpels und ehemaligen Punkmusikers Wolfram Schniederbecke verfolgt: Wolf Schatz, wie sich sein Bekannter jetzt nennt, hat mit seiner Liebeshymne ›Goldstück‹ enormen Erfolg.

Erstaunt ist der Privatdetektiv auch darüber, dass ihn Schatz bittet , einen Geldkoffer an Herren aus Russland zu übergeben. Schatz muss bei diesen seine Spielschulden bezahlen.
Wilsberg willigt in seinen neuen Auftrag ein, doch bei der Übergabe des Koffers geht einiges schief, denn niemand will den Koffer entgegennehmen. Als Wilsberg unverrichteter Dinge zurückkommt, sitzt Schatz in seinem Auto, das kurz darauf explodiert. Jetzt hat Wilsberg wieder einmal jede Menge Ärger am Hals, denn er verschwindet mit dem Geldkoffer.

Natürlich kommt die Polizei doch auf seine Spur und Wilsberg will jetzt unbedingt herausfinden, wer hinter dem Mord an Wolf Schatz steckt.

Fazit

Der unkonventionelle Privat-Ermittler Wilsberg hat wieder einmal Ärger und muss sich mit der Schlagerbranche befassen, die ihn eigentlich überhaupt nicht interessiert.

Viele falsche Spuren führen Wilsberg oft in die Irre und bieten dem Leser beste Unterhaltung.

Der Schreibstil ist leicht lesbar, gwohnt locker und zeitweise mit einer etwas herberen Ausdrucksweise gespickt- genauso mag ich die Krimis mit Wilsberg! Von mir: unbedingte Leseempfehlung!

„Wilsberg – Ein bisschen Mord muss sein“ von Jürgen Kehrer, erschienen 2015 im Grafit Verlag, Paperback, 189 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-89425-463-6

Herzlichen Dank an den Grafit Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Bildanchweis: copyright Grafit Verlag

 

 

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